Die Tage werden kürzer, die Nächte werden länger.
"Wo ist die Zeit hin?", frage ich mich, frage ich dich.
Wir gleiten, fern von Realität, durch unser Jetzt.
Das Leben allein für die Gegenwart, ohne verschwenderische Sorgen an die Zukunft.
Die selben sind wir schon lange nicht mehr, füreinander da, das sind wir jetzt.
Dabei sollte Liebe nie unser Leben beherrschen.
Wir sitzen fest, da ist der Rausch, der alle alten Wunden betäubt und uns rettet.

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